Kontakt:
Hospizhilfe Wetterau e.V.
Fichtenstraße 4
61169 Friedberg
Tel: 06031 - 772 76 33
Fax: 06031 - 772 76 44
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Hans-Peter Schäfer

Letzte Hilfe

Samstag, 20. Juli von 10:00 – 14:00 Uhr

Ort: Hospiz-Haus, 61169 Friedberg, Fichtenstr. 4

Ein Kurs für Menschen, die sich vorbereiten wollen, um in ihrem Umfeld verlässlich da sein zu können, wenn ein Leben sich absehbar dem Ende zuneigt. Die Chance, im Leben einem Sterbenden zu begegnen ist größer, als die, jemals die im „Erste Hilfe Kurs“ erlernte Herzmassage anwenden zu müssen. Dafür braucht es Wissen um das Netz der Hilfe, um Maßnahmen zur Linderung von Leid, um Unterstützung zur Erhaltung von Lebensqualität.

Der 4 stündige Kurs vermittelt einen umfassenden Überblick über die Themen:

  • Sterben ist ein Teil des Lebens
  • Vorsorgen und entscheiden
  • Körperliche, psychische, soziale und existentielle Nöte lindern
  • Abschied nehmen

Referenten: Sabine Becker, Maria Schmukat, Bernhard Laux

Wir bitten um Anmeldung:

06031/7727633    oder     info@hospizhilfe-wetterau.de

Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen.

 


 

Spendenübergabe des Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg

Die Hospizhilfe Wetterau e.V. wurde vom Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg mit einer Spende in Höhe von 2000,- € bedacht. Der Rotary-Club Bad Nauheim-Friedberg als ein gemeinnütziger Verein unterstützt mit Hilfe von Spenden seiner Mitglieder oder anderer spendenwilliger Freunde förderungswürdige Projekte und dient somit dem Gemeinwohl. Diese Absicht verfolgt auch die Hospizhilfe Wetterau e.V. mit ihrem „gemeindenahen Hospizplatz“, der seit Anfang 2018 angeboten wird.

Der Präsident des Rotary Clubs Bad Nauheim-Friedberg Christian Purschke und Dr. Ulrich Mehler überbrachten den Scheck und machten sich dabei ein Bild von der Arbeit im „gemeindenahen Hospizplatz“.

Spendenübergabe des Rotary Club Bad Nauheim-Friedberg

v.l.n.r.: Präsident des Rotary Clubs Bad Nauheim-Friedberg Christian Purschke und Dr. Ulrich Mehler, Vorsitzende der Hospizhilfe Wetterau e.V. Gisela Theis und stv. Vorsitzender Hans-Peter Schäfer

Neben der seit 20 Jahren stetigen Arbeit der ambulanten Sterbebegleitung ist der Verein nun auch in der Lage, einen Gast aufzunehmen, der bis zu seinem Lebensende eine würdige Möglichkeit hat, eben in einem gemeindenahen Umfeld, zu sterben. Der Gast wird wie in seiner häuslichen Umgebung betreut und gepflegt. Hier stehen Familienangehörige, Hausärzte, ambulantes Palliativ-Team, örtlicher Pflegedienst sowie die Ehrenamtlichen der Hospizhilfe Wetterau e.V., Friedberg, zur Verfügung. Das Projekt schließt eine Lücke zwischen ambulanter Sterbebegleitung in Familien und stationärer Versorgung.

Alle HospizmitarbeiterInnen leisten ihre Arbeit ehrenamtlich. Lediglich die erforderlichen Nachtwachen können eine Aufwandentschädigung erhalten. Die großzügige Spende trägt dazu bei, diese immer wieder sicherzustellen.

 


 

Trauer in Bewegung

Wohin mit meiner Trauer

Dienstag, 18. Juni um 18:30 Uhr

Ort: Hospiz-Haus, 61169 Friedberg, Fichtenstr. 4

Am 18.06.2019, um 18:30 Uhr, in den Räumen der Hospizhilfe Wetterau, Fichtenstraße 4 in Friedberg möchte Sie das Team von Trauer in Bewegung gerne zum nächsten Treffen einladen. Unser Thema wird an diesem Abend „Wohin mit meiner Trauer“ sein.

Das Thema des Abends soll als Gesprächsanregung für alle interesierten sein. Daraus ergeben sich dann sehr schöne und gute Gespräche. Wer möchte kann einfach kommen und Zuhören und für sich gutes mit Nachhause nehmen. Trauer in Bewegung ist ein offener Treff für alle Trauernde jeden Alters.

 


 

Trauer in Bewegung

Muss ich nach sechs Wochen wieder funktionieren?

Dienstag, 21. Mai um 18:30 Uhr

Ort: Hospiz-Haus, 61169 Friedberg, Fichtenstr. 4

Am Dienstag, 21. Mai, um 18.30 Uhr sind trauernde und am Thema interessierte Menschen in das Hospizhaus, Fichtenstraße 4 in Friedberg zum Gespräch eingeladen. Das Thema lautet diesmal: „Muss ich nach sechs Wochen wieder funktionieren?“


Trauer in Bewegung

Trauer ist kein Pferd, dass man antreiben könnte

Dienstag, 16. April um 18:30 Uhr

Ort: Hospiz-Haus, 61169 Friedberg, Fichtenstr. 4

Am Dienstag, 16. April, um 18.30 Uhr sind trauernde und am Thema interessierte Menschen in das Hospizhaus, Fichtenstraße 4 in Friedberg zum Gespräch eingeladen. Das Thema lautet diesmal: „Wann bin ich endlich fertig mit meiner Trauer?“
Manche trauernden Menschen müssen sich die ungeduldige oder gar vorwurfsvolle Frage anderer anhören: „Wann bist du denn endlich fertig mit deiner Trauer?!“ Und oft fragt sich ein trauernder Mensch selbst: „Wie lang wird der Verlust mir noch so weh tun?“ Oder: „Wie kann ich den Schmerz in meiner Brust endlich wegbekommen?“

Heilt die Zeit etwa Wunden? Gibt es so etwas wie einen zeitlich zu erwartenden Ablauf eines Trauerprozesses? Was erwartet der trauernde Mensch, wie schnell er wieder seine Frau oder seinen Mann stehen müsse im Beruf, in der Familie, im Freundeskreis? Welche Erwartungen von außen setzen den trauernden Menschen unter Druck? Was tun? Und was sind die Kennzeichen, an denen jemand merkt: Meine Trauer ist zuende gekommen?


 

Vortrags- und Gesprächsabend

Kinder krebskranker Eltern

Dienstag, 2. April um 18:30 Uhr

Ort: Erasmus-Alberus-Haus, 61169 Friedberg, Hanauer Str. 31

Die Hospizhilfe Wetterau e.V. lädt ein zu einem Vortrags- und Gesprächsabend:

Diagnose Krebs, was nun? Was sage ich meiner Familie? Sollen meine Kinder es erfahren? Frau Dr. Bianca Senf, Diplom-Psychologin und approbierte Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Psychoonkologie, berichtet über ihre Arbeit mit Kindern krebskranker Eltern sowie über die Probleme und Ängste bei Kindern und betroffenen Eltern, die nach der Diagnosestellung und im weiterem Krankheitsverlauf auftreten. Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen.


 

Spendenübergabe Yogawelten

Die Hospizhilfe Wetterau e.V. freut sich über eine Spende, die Manuela Rahn von „Yogawelten“ überbrachte.

Bei einer Puja-Zeremonie im Haus von „Yogawelten“ in Friedberg hatten die Teilnehmenden ihre Verbundenheit mit den Themen der Hospizkultur zum Ausdruck gebracht:

Der Tod gehört zum Leben, darüber zu sprechen oder auch  gemeinsam zu schweigen bietet Trost,Halt und Gemeinschaftssinn. Die Praktizierenden des Yoga wenden sich den geistigen und körperlichen Übungen zu und sind sich bewusst, dass damit Körper,Seele und Geist in Einklang gebracht werden können. Auch die Mitarbeitenden in der ambulanten Hospizhilfe verbinden Begleitung von Seele und Körper, indem sie auf der letzten Wegstrecke des Lebens Beistand leisten. Die Hospizhilfe Wetterau e.V. kann auch durch diese Spende die Arbeit im Hospizhaus in der Fichtenstraße in Friedberg gewährleisten und bedankt sich dafür.


 

 

Trauer in Bewegung

Ich hatte ihn so lang gepflegt und jetzt?

Dienstag, 19. Februar um 18:30 Uhr

Ort: Haus der Hospizhilfe Wetterau e.V., 61169 Friedberg, Fichtenstr. 4

An diesem Tag findet in den Räumen der Hospizhilfe Wetterau e.V. eine Veranstaltung für trauernde Menschen statt. Unter anderem geht es um das Thema „Ich hatte ihn so lang gepflegt und jetzt?“

Was passiert jetzt mit mir, alleine und ohne meine Aufgaben? Geht es weiter und wenn ja, wie?

Über einen regen Austausch dieser und weiterer Fragen mit Ihnen würden wir uns sehr freuen.

Trauer in Bewegung

Wohin am Heiligabend

Montag, 24. Dezember um 18:00 Uhr

Ort: Haus der Hospizhilfe Friedberg, Fichtenstr. 4

Für alle Menschen in Trauer steht unser Haus am Heiligabend bis ca. 22:00 Uhr offen. Gemeinsam besuchen wir dann um 22:00 Uhr den Gottesdienst in der Ev. Kirche in Bruchenbrücken.


DeinEhrenamt

Dein Ehrenamt ist Herzenssache!

Die Hospizhilfe Wetterau e.V.  ist Gewinner der Woche 46 der

Landesehrenamtskampagne Hessen Gemeinsam-Aktiv der Hessischen Staatskanzlei

Und hier die Begründung der Ehrenamtlichen:

Bitte beschreibe Deine, beschreibt Eure ehrenamtliche Tätigkeit in wenigen Worten!

Wir ehrenamtlichen Hospizhelfer stehen Sterbenden und ihren Angehörigen nicht nur in ihrer schwersten Zeit bei. Ich entscheide mich immer wieder aufs Neue, wieviel und vor allem welches Engagement ich anbieten kann und möchte:

  • Ich kann Frau X im Pflegeheim begleiten, indem ich ihr vorlese, mit ihr singe, mit ihr bete oder indem ich einfach bei ihr bin. Den Gast und seine Angehörigen in unserem Gemeindenahen Hospizplatz begleite ich auf ähnliche Weise. Oft sind es scheinbar nur Kleinigkeiten, die jedoch für den Sterbenden wichtig sind: das Gefühl, ich muss nicht alleine sein, kann es aber, wenn ich das wünsche.
  • Mit offenem Herz und offenen Ohren kann ich den Trauernden, welche zu uns ins Trauercafe kommen, begegnen.
  • Oder ich ermögliche es Grundschulkindern, eigene Themen als Ausdrucksarbeit umzusetzen, indem ich das Projekt „Hospiz macht Schule“ eine Woche aktiv begleite.

Was treibt Dich/Euch an? Warum hast Du/habt Ihr Euch für das ehrenamtliche Engagement entschieden?

Zum Leben gehört auch das vom Leben Abschied nehmen – das Sterben. Wir wünschen uns, dass die Menschen wieder lernen damit „normal“ umzugehen! Indem wir allen erzählen, welche Ausbildung wir machen, kommen wir oft ins Gespräch mit anderen Menschen. Immer wieder erzählen sie uns davon, wie sehr sie darunter leiden, regelrecht totgeschwiegen zu werden. Als meine Mutter starb, ging es mir ähnlich… Ich fand es ungemein befreiend einer Gruppe von Menschen zu begegnen, mit denen ich ganz normal darüber sprechen konnte. Deswegen habe ich selbst auch die Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizhelferin gemacht, spreche mit anderen darüber und trage so mit dazu bei, wieder „normaler“ mit diesem Thema umzugehen.

Warum verdienst Du/verdient Ihr ein kleines Dankeschön durch die Hessische Landesregierung?

Weil unser Verein so mutig ist, ein Haus zu mieten und zu unterhalten um wenigstens einen Gemeindenahen Hospizplatz anzubieten. Das finanzielle Risiko trägt der Vorstand ganz allein. Obwohl der Bedarf in der Wetterau groß ist, gibt es noch kein Hospiz und leider viel zu wenig Plätze in der Palliativstation. Nicht jeder Mensch ist in der Lage seinen Angehörigen zuhause beim Sterben zu begleiten, deswegen braucht es dringend auch Möglichkeiten in der „Nähe“. Und einen solchen Platz können wir seit diesem Jahr anbieten!

Den Beitrag unserer Ehrenamtlichen findet man auch unter:

https://www.deinehrenamt.de/gewinner