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Hospizhilfe Wetterau e.V.
Bahnhofspassage 10
61169 Friedberg
Tel: 06031 6845829
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Bücher

Bücher – Verzeichnis der Hospizhilfe Wetterau e. V.
Die folgenden Bücher sind alle in unsere Bibliothek im Büro.
Wenn Sie ein Buch interessiert, können Sie es gerne während der Bürozeiten (Donnerstag 14:30 – 16:30 Uhr) oder nach Vereinbarung bei uns ausleihen.

 

AFD „Du fehlst mir…“ Von der Firma Strassacker initiiert

ist ein Gemeinschaftswerk aller am Friedhof beteiligten Gewerke.

Du fehlst mir … „Die Kultur eines Volkes wird auch danach beurteilt, wie es seine Toten bestattet.“

Denkanstoß und Motivation, sich mit den vielleicht letzten Entscheidungen des Lebens frühzeitig auseinander zu setzen.

Dieser Leitfaden für Hinterbliebene wirbt nicht für bestimmte Formen der Abschiednahme und Bestattung; er weist lediglich darauf hin, dass es sich im Umgang mit den letzten Dingen lohnt, sich fachkundig beraten zu lassen.

Du_fehlst_mir
Paula

Allende Isabel (Autor)

Isabel Allende legt ihr wohl persönlichstes Buch vor. Sie erzählt von der Tochter Paula, die im Koma liegt und nicht mehr aufwachen wird. Sie meint, die Tochter erreichen zu können, indem sie zu ihr spricht: „Hör mir zu, Paula, ich erzähle dir eine Geschichte, damit du nicht so verloren bist, wenn du wieder aufwachst.“ Paula wird in die Geschichte der Familie eingeführt, hört vom bewegten Leben ihrer Vorfahren, von der prägenden Persönlichkeit des Großvaters, von den verschiedenen Phasen im Leben ihrer Eltern. Im bewegenden letzten Kapitel ihres Buches schreibt Isabel Allende vom Verlust der geliebten Tochter und vom Versuch, das Leid zu überwinden.

 Paula
Bilder zur Geschichte des Todes

Ariés Philippe (Autor)

Der vorliegende Bildband behebt den einzigen Nachteil von Ariès’ wegweisender Studie zur Geschichte des Todes, denn er liefert die Ikonographie zu den kulturgeschichtlichen Entwicklungen, die sich aus den Dokumenten von mehr als tausend Jahren erschließen lassen. Der Tod im Bild – Friedhöfe und Gräber, Grabschmuck und -architektur.

 Bilder zu
Vereine gründen und erfolgreich führen

Christof Wörle-Himmel (Autor)

In diesem Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie einen Verein gründen oder leiten, wenn Sie einem Verein beitreten oder sich darin betätigen wollen, insbesondere also welche unterschiedlichen Organisationsformen möglich sind und die Kriterien dafür, was zwingend in der Satzung stehen muß und was man zusätzlich regeln sollte.

 Vereine
Lehren und Lernen für Sterbende und Trauernde

Becker Paul (Autor), Ursel Jüdt (Autor), Gottfried Rudolph (Autor)

 Lehren und lernen
beta-Liste – Lexikon für Sozialfragen

betapharm Arzneimittel GmbH (Autor)

 beta liste
 Trauer hat viele Farben

Bode Sabine (Autor) und Roth Fritz (Autor)

Der Verlust von Partnern, Verwandten, Freunden oder Kollegen verändert alles. Wir nehmen die Welt und uns selbst plötzlich anders wahr; wir sind verletzlich und oft auch tief verunsichert. In diesen Lebenssituationen bieten stimmige Rituale Halt. Sie helfen uns, den Schmerz zu ertragen. Sabine Bode und Fritz Roth trafen Menschen, die den Mut gefunden haben, ihren Gefühlen zu folgen und ihre Toten auf ganz persönliche Weise zu betrauern. Diese Trauerwege mögen ungewöhnlich erscheinen. Doch sie entsprangen einem natürlichen Bedürfnis, waren heil-sam für die Seele und führten zu einem Neubeginn. Ein sensibles Buch, das Verständnis weckt und dazu ermutigt, den Schmerz zuzulassen und ihm ein eigenes Gesicht zu geben. Um in der Trauer nicht zu versteinern.

 Trauer hat viele
Wenn die Wiege leer bleibt

Bode Sabine (Autor) und Roth Fritz (Autor)

Wenn ein Kind im Mutterleib, bei der Geburt oder bald nach der Entbindung stirbt, bricht für die Eltern eine Welt zusammen. Sie haben sich auf neues Leben vorbereitet ═ nicht auf den Tod. Denn der medizinische Fortschritt täuscht nur allzu leicht darüber hinweg, dass jede Schwangerschaft Risiken birgt. Begriffe wie „Fehlgeburt“ und „Totgeburt“ lassen das Leid der betroffenen Eltern nicht einmal erahnen. Sie brauchen Beistand, doch schlägt ihnen nicht selten Gedankenlosigkeit entgegen, hinter der sich Hilflosigkeit verbirgt. Mütter und Väter, die um ihr Baby trauern, geraten auch deshalb häufig in eine tiefe Krise. In diesem Buch erzählen Eltern, wie sie diese Situation erlebten und wie sie Trost fanden. Für viele von ihnen ist es wichtig, dass sie ihr totes Kind in der Welt begrüßen konnten. Sie sind den medizinischen Betreuern und Bestattern dankbar, die ihnen die Gelegenheit boten, dies in der Zeit vor dem endgültigen Abschied zu tun. Ihr Beispiel macht Mut, die Trauer offen zu leben und den Abschied bewusst zu gestalten. Mit seinen zahlreichen Anregungen und praktischen Hinweisen ist dieses Buch deshalb eine große Hilfe nicht nur für alle Betroffenen und deren Angehörige, sondern auch für Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern, die trauernden Eltern beistehen wollen. Denn die Zeit allein heilt keine Wunden.

Wenn die Wiege
Über das Sterben

Borasio Gian Domenico (Autor)

Am Anfang des Buches steht ein ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht. Sachlich informierend und argumentierend, setzt sich Borasio aber auch mit dem schwierigen Thema „Sterbehilfe“ und mit Mythos und Realität der Palliativ- und Hospizarbeit auseinander. Ungeschminkt benennt er zudem die schlimmsten Fehler am Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt – einschließlich konkreter Hinweise zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Aus der Sicht des Arztes, der sich auch für die Seelennöte der Menschen zuständig weiß, leistet dieses Buch dringend notwendige Aufklärung über ein Lebensthema, das wir zu unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen.

 über das sterben
Hospiz – Sterbende menschlich begleiten

Buckingham Robert W. (Autor)

Buckinghams Buch stellt Geschichte und Ideen des modernen Hospizgedankens vor, vermittelt wichtige Erfahrungen aus der praktischen Hospizarbeit und erl„utert dabei zentrale medizinische und gesundheitspolitische Aspekte dieser Form der Begleitung von Sterbenden und ihrer Angehörigen.

Hospiz sterbende
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Was wir für Sterbende tun können

Buckingham Robert W. (Autor)

 was wir tun können
Der Weg ins Licht

Burdin Leon (Autor)

 Der weg ins licht
Ich sehe deine Tränen

Canacakis Jorgos (Autor)

Der Trauer einen Ausdruck geben – das ist wesentlich, um wieder neuen Zugang zum Leben zu finden. Dieses Buch ist die Quintessenz der langjährigen Arbeit des Psychologen und Therapeuten Jorgos Canacakis. In leicht verständlicher Sprache stellt er dar, dass Trauer eine notwendige Reaktion ist, die zum Leben dazu gehört. Sie ist durch Zeit und Vergessen nicht »heilbar«, sondern ein tiefes Gefühl mit enormer Energie, das kreativ für einen neuen Lebensbeginn eingesetzt werden kann.

 ich sehe deine
Ich begleite dich durch deine Trauer

Canacakis Jorgos (Autor)

Der Autor begleitet Trauernde mitfühlend und sicher auf ihrem Weg durch den Schmerz hin zu neuer Lebensenergie. Dabei gibt er leicht verständliche und sensible Anleitungen zu verschiedenen Meditationen und Imaginationsübungen. Darüber hinaus berücksichtigt Jorgos Canacakis alle Arten von Verlust und zeigt nicht nur Trauer-, sondern gleichzeitig Lebensalternativen auf.

 ich begleite dich
Sterbe- und Trauerbegleitung

Cardinal Claudia (Autor)

Die Betreuung von Sterbenden und Trauernden ist in der medizinischen und pflegerischen Ausbildung

nur ein Randthema. Aber der Umgang mit Sterbenden gehört zum beruflichen Alltag. Dieses Handbuch gibt wertvolle Hilfestellung. Es enthält Fallbeispiele, konkrete Lösungsansätze und Ratschläge sowie Hinweise zur Begleitung von Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Das Standardwerk für Mediziner, Pflegekräfte und Seelsorger.

 sterbe und trauerbegleitung
Weil wir sterblich sind

Cardinal Claudia (Autor)

Claudia Cardinal zeigt, wie sich jeder bewusst mit dem Abschied vom Leben auseinandersetzen kann. Das Thema »Loslassen« spielt nicht erst kurz vor dem Tod eine Rolle, denn bereits mitten im Leben sehen wir uns immer wieder in den unterschiedlichsten Situationen damit konfrontiert. Die Autorin hilft uns, die Angst vor der Endlichkeit zu bewältigen und unsere Sterblichkeit als Teil des Lebens anzunehmen. Mit meditativen Übungen zur Kontemplation und Entspannung.

 weil wir sterblich sind
Langsamer Abschied (Tod und Jenseits im Kulturvergleich)

Cipoletti,M.S. (Autor)

 langsamer abschied
Wenn Worte fehlen

Claudius (Verlag)

Gebete Segen, Trost, Hoffnung – Sammlung mit traditionellen und neuen Gebeten – Gebete für den Morgen und den Abend – Tischgebete – Gebete für Kranke und Sterbende – Gebete für besondere Anlässe Not, Sorgen, Krankheit und Tod können uns die Sprache verschlagen.

Die Gebete in diesem Buch überwinden die Wortlosigkeit und verleihen Klage, Bitte, Lob und Dank wieder eine Stimme. Für sich, für andere, gemeinsam beten das heißt in vertrauten Formulierungen Heimat finden, Vertrauen gegen alle Zweifel setzen, der Angst mit Zuversicht begegnen.

 wenn worte fehlen
Bleibe nah und tue nichts

Colett Merrill (Autor)

 bleib nah
wie wollen wir sterben?

de Ridder M. (Autor)

Die Würde des Menschen muss auch und gerade bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert und bewahrt bleiben. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei. Aber Lebensverlängerung, so de Ridder, darf nie zum Selbstzweck werden. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende.

 Wie_wollen_wir_sterben
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Kein Laut mehr aus deiner Wiege

Diamond Anne (Autor)

Der kleine Sebastian wurde nur vier Monate alt. Eines Morgens lag er tot in seiner Wiege. Der Verlust des fröhlichen Babys ist für seine Familie eine unsagbare und unbegreifliche Tragödie. Um diesen Schicksalsschlag zu bewältigen, beginnt Sebastians Mutter Anne Diamond, eine bekannte Moderatorin des englischen Fernsehens, sich über das scheinbar noch wenig erforschte Phänomen des plötzlichen Kindstods zu informieren. Eher zufällig stößt sie auf eine fast zwei Jahre alte Studie aus Neuseeland über vorbeugende Maßnahmen. Diese Forschungsergebnisse waren auch den britischen Gesundheitsbehörden bekannt, die jedoch nichts unternommen haben, um die Bevölkerung zu informieren.

Anne nutzt ihre Popularität und startet eine beispiellose landesweite Aufklärungskampagne. Ihr ist es zu verdanken, daß die Kindstodrate in Großbritannien binnen sechs Monaten um 50 Prozent zurückging.

 kein laut mehr
Ich bin doch nicht aus Holz

Elsbernd / Glane (Autor)

Die persönliche Befindlichkeit und das individuelle Erleben der Patienten sind Gegenstand dieser qualitativen Studie von Elsbernd und Glane aus der Reihe Pflegeforschung von Ullstein Mosby.

Einfühlsam beschreiben die Autoren anhand ihrer Untersuchungsergebnisse die Erlebniswelt von Patienten. Sie zeigen auf, wie durchaus alltägliche pflegerische Handlungen subjektiv wahrgenommen werden und welche dieser Verhaltens- und Handlungsweisen der Pflegenden als verletzend oder gar schädigend erlebt werden. Dazu wurden die Patienten nach Situationen befragt, in denen sie sich nicht akzeptiert, nicht ernstgenommen oder vernachlässigt fühlten.

 ich bin doch nicht aus holz
Anders leben – anders sterben

Franke Evelyn (Autor)

Mit Sterben und Tod beschäftigt sich jeder Mensch im Laufe des Lebens, auch Menschen mit geistiger Behinderung. Diese Menschen haben jedoch besondere Bedürfnisse: Ihr Zugang und Wissensstand unterscheiden sich oft deutlich von denen anderer Menschen, und dies führt im Betreuungsalltag oft zu Unsicherheiten. Die Autorin skizziert die Todes- und Lebenskonzepte von Menschen mit geistiger Behinderung und stellt ein Schulungsprogramm für sie vor zu Lebensphasen, Palliativpflege, Sterben, Tod und Trauer. Mit methodischen Hinweisen und Praxistipps.

 neues Buch 027
Susanne Fleer: Abschied vom Leben

Filmer Werner (Autor)

 abschied vom leben
Das Zimmer

Garner Helen (Autor)

Für drei Wochen will Nicola bei ihrer Freundin in Melbourne wohnen, um sich einer alternativen Krebstherapie zu unterziehen; das Zimmer steht bereit. Doch Helen trifft es völlig unvorbereitet – wie desolat Nicolas Zustand ist, wie kräftezehrend ihre Pflege, wie barbarisch die Bedingungen jener obskuren Therapie, wie wundergläubig ihre todkranke Freundin und vor allem, mit welch hilflosem, unbändigem Zorn sie selbst auf all dies reagiert. Mit entwaffnender Wahrhaftigkeit beschreibt Helen Garner diese unerträgliche Situation, in der Freundschaft, Verantwortung, ja ein Leben auf dem Spiel stehen. Doch sie setzt der Verzweiflung ein Maß an kluger Menschlichkeit und beherztem Witz entgegen, die Das Zimmer zu einer bewegenden und tröstlichen, auf wunderbare Weise heilsamen Lektüre machen.

 Das-Zimmer
Lasst mich doch zuhause sterben

Godzik/Muschawede (Autor)

 lasst mich doch
Die Spiritualität der Sozialarbeit im Hospiz

Graupner Tobias (Autor)

Das Wort Spiritualität ist in aller Munde. Trotzdem herrscht über den Begriff und seine Auslegung schlussendlich keine eindeutige Klarheit. Tobias Graupner setzt sich in diesem Buch mit diesem Begriff, ausgehend vom christlich-jüdischen Selbstverständnis, auseinander. Dabei gelangt er zu einem erweiterten, der heutigen Zeit und der heutigen menschlichen Vielfalt angemessenen Begriff von Spiritualität. Besteht am Ende des Lebens ein besonderer Bedarf an Spiritualität und wenn ja, wie äußerst er sich? Besteht für Menschen am Ende des Lebens die Notwendigkeit einer spirituellen Fürsorge? Gilt diese auch für Angehörige und Mitarbeiter? Graupner geht diesen Fragen nach und findet Antworten. Die Spiritualität des Sterbenden wahrnehmen und begleiten können gehört zum professionellen Selbstverständnis in der sozialen Arbeit. Das Buch ist daher für alle Berufsgruppen im hospizlichen Kontext geeignet. Insbesondere für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter im Hospiz, denn dort arbeiten die verschiedenen Sozial-Berufsgruppen zusammen.

 die spiritualität
Engel für alle Fälle

Grosche Erwin (Autor)

Engel für alle Lebenslagen und fast jeden Anlass von A wie Abenteuerengel über I wie Ideenengel und L wie Liebesengel bis Z wie Zeitengel, mit Reimen von Erwin Grosche und witzigen Bildern von Constanze Guhr. „Denn wenn du ihn brauchst, ist er immer zur Stelle. Ich wünsch dir den Engel für alle Fälle.“

 engel für alle fälle
Jeder Mensch hat einen Engel

Grün Anselm (Autor)

Engel: Jeder Mensch braucht im Haus seiner Seele besondere Räume des Schutzes, des schöpferischen Versunkenseins. Ein spirituelles und anregendes Buch.

 jeder mensch hat
Womit habe ich das verdient?

Grün Anselm (Autor)

»Womit habe ich das verdient?« Diese Frage stellen sich Menschen, wenn sie mit Krankheit, Tod oder Naturkatastrophen konfrontiert werden. Aber auch das alltägliche Leid wie der Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit oder das schmerzhafte Scheitern von Beziehungen werfen die Fragen nach dem Warum auf. Wie kann ein barmherziger Gott dieses unbarmherzige Leid zulassen? Anselm Grün lässt solche Fragen zu. In seinem Buch gibt er theologische Antworten, er beschreibt aber auch den Umgang mit konkreten Leiderfahrungen und zeigt, wie man Leid als spirituelle Herausforderung annehmen und verstehen lernen kann.

 womit habe ich
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Leben aus dem Tod

Grün Anselm (Autor)

leben aus dem tog
Sterben ist doch ganz anders

Hampe Joh.-Chr. (Autor)

Viele Menschen leiden unter der verbreiteten Meinung, „nach dem Tode“ käme nichts mehr. Tod, Einsamkeit und Abschied sind aber nicht endgültig. Der Verfasser ermutigt den Leser, getrost und zuversichtlich jenem Augenblick entgegenzugehen, in dem der für uns Menschen noch geheimnisvolle Gang durch den Tunnel zum Licht hin beginnt. Mit diesem Buch will Johann Christoph Hampe einen Beitrag dazu leisten, bewußter das auf jeden zukommende Sterben hinzunehmen und sich in seinem jetzigen Leben entsprechend zu verhalten Er berichtet über „Erfahrungen mit dem eigenen Tod“, von Menschen, die im Koma gelegen und den Vorgang der Trennung von Leib und Seele erlebt haben, aber doch ins Leben zurückgekehrt sind. Der Leser gewinnt eine andere Einstellung zum Sterben, das zunächst mit Angst und Enge verbunden wird, aber doch Befreiung und Erfüllung bedeutet. Durch zahlreiche Bücher und Artikei, durch Radiosendungen und Fernsehdokumentationen ist Johann Christoph Hampe weit über den Raum der evangelischen Christenheit hinaus bekannt. Johann Christoph Hampe, geboren 1913 in Breslau ,1953 zum lutherischen Pfarrer ordiniert, 1962 bis 1990 freier Schriltsteller und Publizist.

 sterben ist doch
Den Tod annehmen

Hark Helmut (Autor)

Mit dem Sterben leben Den Tod annehmen heißt sensibel für das Leben werden. Über Bilder, meditative Übungen, Traumdeutungen und spirituelle Anregungen werden wir in Zeiten der Trauer und bei der Vorbereitung auf den eigenen Tod unterstützt.

den tod annehmen
Du gehst fort, und ich bleib da

Häsing/Mues (Autor)

 du gehst fort
Der Tod bedeutet gar nichts

Holland Henry S. (Autor)

Einer der schönsten Texte über den Tod: Er macht Mut, in der Trauer über den Verlust das Leben nicht zu vergessen.

 der tod bedeuted
Beim Sterben geht es um mehr als den Tod

Hookham Lama Sh. (Autor)

Das einzig Gewisse in unserem Leben ist der Tod. Die tibetisch-buddhistische Lehrerin Lama Shenpen Hookham zeigt in ihrem Buch, wie wichtig es ist, die Augen vor dieser Tatsache nicht zu verschließen, sondern sich auf Sterben und Tod gut vorzubereiten. Sie beleuchtet wie Meditation helfen kann, den Tod zu verstehen, wie der Geist angstfrei auf Vergänglichkeit und Tod ausgerichtet werden kann, die Stadien des Sterbeprozesses, wie man Sterbenden beistehen kann, welche praktischen Vorbereitungen und Planungen für das eigene Sterben sinnvoll sind (Patientenver-fügung, Testament, Trauerfeier, Beerdigung etc.), wie wir Zugang und Vertrauen zu dem finden können, was in uns unsterblich ist.Die Anregungen dieses Buches sind für alle hilfreich, die an einer Auseinandersetzung mit dem (eigenen) Tod und Sterben und damit auch an einer tiefen Erfahrung von Lebendigkeit interessiert sind.

 beim sterben geht
Tschüss Oma

Höschl/Kutschera (Autor)

Kinder erleben unsere Welt ganz anders als wir Erwachsene, Kinder sind spontan, sinnlich, leben im Jetzt und Hier. Kinder lernen die Welt täglich neu und in den meisten Fällen machen sie es gerne und mit Freuden. „Tschüss Oma“ befasst sich jedoch nicht mit dem alltäglichen Erkennen, Fühlen und Lernen in der Kinderwelt, sondern dem Lernen vom endgültigen und unumkehrbaren Abschied. Freude und Trauer, beides spielt hier eine große Rolle. In Tschüss Oma erzählt ein Kind die Geschichte seiner Oma, so wie Oma war, als sie noch gesund war. Doch dann wird Oma krank, sehr lange krank und eines Tages erfährt die Familie, dass Oma nicht mehr gesund wird. Oma wird auf eine Palliativstation verlegt, das Kind erlebt diese Phase sehr intensiv und kann einen Weg finden, mit der Situation umzugehen. Oma stirbt und dieses Buch zeigt erste Schritte in der Trauerarbeit, die gemeinsam mit den Eltern gegangen werden können. Im Anhang werden Fachbegriffe erklärt, ein Nachwort von Prof. Dr. Jochen Pfirstinger trägt dazu bei, das Sterben als Teil des Lebens zu sehen.

 tschüss oma
Trauern

Kast Verena (Autor)

Trauer ist ein natürlicher Weg der Psyche, den tödlichen Verlust einer Beziehung zu verarbeiten und zu überwinden. Trauernde bezeugen immer wieder, dass eben dieses Buch dazu beigetragen hat, sich im Chaos der Gefühle zurechtzufinden und ihnen eine Perspektive gezeigt hat, wie sie den Verlust des geliebten Menschen schließlich überwinden können.

 trauern
Nimmt das denn nie ein Ende?

Sabine Dille (Autor), Susanne Kahl-Passoth (Autor) und Agnes von Walther (Autor)

 nimmt das denn
Lebenskandidaten

Klemm Michael (Autor)

Dieses Buch gibt die Erfahrungswelt, das Lebensgefühl junger schwerkranker oder schwerbehinderter Menschen wieder: keine mitleidheischende, keine weinerliche, sondern eine bewegende, gehörig aufrüttelnde Sammlung mit Bildern, Berichten, Gedichten, Geschichten, Gesprächen, Reflexionen und eine authentische Auseinandersetzung mit ‚lebenswertem Leben‘. Eine Einladung an selber betroffene Menschen, sich mit der eigenen Befindlichkeit aufs neue auseinanderzusetzen, sich der eigenen Wirklichkeit bewußter zu werden. Und genauso eine Einladung an alle gesunden, ’normalen‘ Menschen, die eigenen Lebensumstände lesend, also ‚versuchshalber‘ zu verlassen: damit sensibel zu werden für ein ’so ganz anderes‘ Leben – und doch auch in vielen Gedanken und Gefühlen der Autoren das eigene Erleben und die eigenen Ängste wiederzufinden, vielleicht auf existentielle Fragen eine Antwort zu bekommen.

lebenskandidaten
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Vom Krebs gebissen

Knaths Marion (Autor)

Ein einzigartiger Bericht vom Kampf gegen den Krebs

Sie hat um ihr Leben gekämpft. Operationen, Chemotherapie, Knochenmarktransplantation, Schmerz, Angst und Hoffnungslosigkeit begegnete sie mit unbändigem Lebenswillen. Sie hat überlebt. So wie Marion Knaths hat noch niemand über Krebs geschrieben: hart, humorvoll, nüchtern. Eine Geschichte vom Kampf gegen den Tod und von dem Wunder des Überlebens.

Ein ungewöhnliches Buch, das Betroffenen wie Angehörigen Mut macht.

 vom krebs gebissen
AIDS

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

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Das Rad des Lebens

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

Elisabeth Kübler-Ross hat durch ihre therapeutische Arbeit mit Sterbenden dazu beigetragen, eine der größten Ängste der Menschheit zu lindern: die Furcht vor dem Tod. In ihrer Autobiographie schildert Elisabeth Kübler-Ross die prägenden Ereignisse eines mutigen und engagierten Lebens. Zentrale Stationen ihres Weges sind: ihre Jugend in der Schweiz, die Grausamkeiten des Nazi-Regimes und ihre therapeutische Arbeit mit Sterbenden. Der spannende und dramatische Bericht einer großen Heilerin, die ihre Lebensaufgabe darin sieht, den Tod als Illusion zu entlarven.

 das rad den lebens
Geborgen im Leben

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

Oft erkennen wir zu spät, was wirklich wichtig ist. Elisabeth Kübler-Ross zeigt zusammen mit David Kessler, wie jeder Augenblick des Lebens in seiner ganzen Fülle erlebt werden kann. 14 »life lessons« enthüllen die Wahrheit über unsere Ängste, Hoffnungen, Beziehungen und vor allem darüber, wer wir in Wirklichkeit sind. Sie helfen, das Beste in uns selbst und in anderen zu finden.

 geborgen im leben
Interviews mit Sterbenden

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

Die »Interviews mit Sterbenden« von Elisabeth Kübler-Ross sind aktueller denn je. In diesem bahnbrechenden Buch beschreibt sie, was die Sterbenden in den Kliniken wirklich bewegt. Sie schildert die fünf Phasen, die Todkranke durchlaufen – von der Leugnung der Diagnose und der Wut auf alle anderen bis zur Einwilligung in das nahe Ende. Die international bekannte Sterbeforscherin berichtet die Geschichte der Patienten, die ihre Kämpfe, Erwartungen und Enttäuschungen mit ihr teilen. Ein Klassiker, der die ermutigende Einsicht erhält, dass die Beschäftigung mit dem eigenen Ende das Leben kostbarer macht.

 interviews
Leben bis wir Abschied nehmen

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

Dieser Band dokumentiert am Beispiel von vier sterbenden Patienten – darunter ein fünfjähriges Mädchen – die ungewöhnliche therapeutische Arbeit von Elisabeth Kübler-Ross.

In Bild und Text wird hier auf einen Lernprozeß verwiesen, den Tod als einen Teil des Lebens anzunehmen und so in Würde und Frieden zu sterben.

„So direkt hat noch niemals jemand den Vorgang des Sterbens geschildert- so hautnah und persönlich. Wir sind betroffen von der Zärtlichkeit und Liebe, die hier im Angesicht des Todes ausgebreitet wird.“ Bremer Kirchenzeitung

Dr. med. Elisabeth Kübler-Ross,

geboren 1926, arbeitet seit Jahren als Psychiaterin in den USA und wurde durch ihre Forschungen über Tod und Sterben zur anerkannten Expertin auf diesem Gebiet.

 leben bis wir
Sehnsucht nach Hause

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

Die weltberühmte Ärztin Dr. Elisabeth Kübler-Ross teilt uns in diesem Buch das größte Geheimnis mit, das uns nach dem Tod erwartet. Sie hat Hunderte von Sterbenden begleitet und sich berichten lassen, was diese kurz vor ihrem Tod erblickten. Sie sahen die verstorbenen Verwandten, die gekommen waren, sie abzuholen. Sie selbst durfte einmal einen Blick hinter den »Schleier« werfen, wovon dieses Buch berichtet. Dieses Buch vermittelt wie wohl kein anderes Hoffnung auf das, was uns nach dem Tod erwartet.

 sehnsuch nach hause
Über den Tod und das Leben danach

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

„Der Tod ist ein Hinübergehen in einen neuen Bewußtseinszustand, in welchem man fortfährt, zu fühlen, zu sehen, zu hören, zu verstehen, zu lachen und wo man befähigt ist, weiterhin (seelisch und geistig) zu wachsen.“ Das sind die Kerngedanken, die die heute in den USA lebende Schweizer Ärztin Dr. Elisabeth Kübler-Ross in ihrem vielgelesenen Buch „Über den Tod und das Leben danach“ ausspricht. Die Jubiläums-Ausgabe zum 70. Geburtstag der Autorin ist mit 10 Aquarellen von Peter Dorn illustriert.

 über den tod
Verstehen, was Sterbende sagen wollen

Kübler-Ross Elisabeth (Autor)

 verstehen was sterbende
Sterbende und ihre Angehörigen begleiten

Läpple/Menzel (Autor)

sterbende uns ihre
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Wenn die Liebe Trauer trägt: Was beim Abschiednehmen von einem lieben Menschen hilft 

von Britta Laubvogel (Autor) und Jost Wetter-Parasie (Autor)

Was beim Abschiednehmen von einem lieben Menschen hilft – Britta Laubvogel, die ihren Mann 2006 mit gerade mal 50 Jahren durch Lungenkrebs verlor, erzählt ihre Geschichte. Und darüber, was ihr in der Zeit der Trauer um den geliebten Menschen geholfen hat. Jost Wetter-Parasie, Arzt, Psychotherapeut und Freund der Familie, kommentiert – als Freund und als professioneller Berater. Gemeinsam entstand ein tröstendes, ermutigend praktisches und sehr persönliches Buch.

Buch Laubvogel

Kinder begegnen dem Tod

Leist Marielene (Autor)

Wie jeder von uns hat auch das Kind Angst vor dem Tod und trauert um tote Freunde und Verwandte. Vielleicht steht es sogar selbst vor der Bedrohung zu sterben, durch Unfall oder durch eine unheilbare Krankheit. Wie können wir dem Kind in dieser Situation beistehen, wie es in seiner Not und Hilflosigkeit verstehen? Die Autorin gibt praktische Hilfen, den kindlichen Schmerz zu erkennen und zeigt Wege auf, wie er zu lindern und zu bewältigen ist.

 kinder begegnen
Noch ein Jahr zu leben

Levine Stephen (Autor)

Stephen Levine lädt den Leser ein, das nächste Jahr so zu leben, als wäre es das letzte. Das zwingt uns, unser bisheriges Leben völlig neu zu betrachten und andere Prioritäten zu setzen, da im Angesichts des Todes viele Dinge ihre Bedeutung verlieren. Das Buch zeigt auf, wie ein erfülltes Leben aussehen könnte. So handelt es nicht vom Sterben, sondern vom richtigen Leben.

noch ein jahr
Gute Hoffnung – jähes Ende

Lothrop Hannah (Autor)

Dieses Buch begleitet Eltern einfühlsam auf ihrem Weg durch die Trauer. Betroffene erfahren durch die persönlichen Aussagen anderer, dass sie mit ihren Gefühlen und Reaktionen nicht allein sind, aber auch, dass die Zeit des unsagbaren Schmerzes und der Untröstlichkeit zu überwinden ist.

Hannah Lothrop steht nicht nur bei Verlusten durch Tod eines Babys in der Schwangerschaft, um die Geburt und in der frühen Lebenszeit bei, sondern spricht auch tabuisierte Verluste an (z.B. Schwangerschaftsabbruch, Adoptionsfreigabe) oder die ganz besondere Situation allein stehender trauernder Mütter oder Eltern, die erfahren, dass ihr Kind sterben wird. Sie führt Betroffene durch den Trauerprozess und bietet für jeden Schritt konkrete Hilfen zur Heilung von Körper, Geist und Seele an (Körper- und Atemübungen, Meditationen, Visualisierungen, Anleitung zum Umgang mit Gefühlen, kreative Methoden wie Malen, Schreiben u.v.a.). Anhand gezielter Fragen hilft sie, zu eigenen Antworten zu finden. Somit können die gemachten Erfahrungen im Sinne eigener Werte durchlebt werden – der Grundstein dafür, dass Trauernde an diesen Erfahrungen nicht zerbrechen, sondern wieder zu Hoffnung und neuem Lebensmut finden.

Darüber hinaus zeigt dieses einzigartige Buch allen, die trauernde Eltern begleiten (Familienangehörige, Freunde, Fachleute), wie sie mit der eigenen Hilflosigkeit angesichts des Todes umgehen und Betroffenen beistehen können.

 gute hoffnung
Sterben in Achtsamkeit

Meli Erika M. (Autor)

Jene Tage und Stunden, in denen eine Geistseele ihre physische Hülle ablegen darf, um zurückzukehren in eine höhere Welt, sind ganz besonders heilige Augenblicke. Es bedarf großer Achtsamkeit – für die sterbende Person wie für die auf Erden Zurückbleibenden – um diesem Geschehen gerecht zu werden. Erica Meli, die über viele Jahrzehnte Menschen in diesen Stunden des Abschiednehmens begleitet hat, legt mit diesem Lebenswerk ein wunderbar feinfühliges Buch vor, um jene schicksalhaften Momente wach und bewusst zu durchleben. Sie schenkt jenen einen lichtwärts führenden Ratgeber, die Abschied nehmen wollen; und vermittelt denen einen stärkenden und ermutigenden Trost, die einen geliebten Menschen weiterziehen lassen müssen.

 steben in achtsamkeit
Wer bis zuletzt lacht, lacht am besten!

Möhl-Hinse (Autor)

 wer bis zuletzt
Ulrike. Erinnerung an die Tochter

Katrin Möller-Lazarus (Autor)

Krise-Trennung-Trauer

Oates Wayne (Autor)

Oates, Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung in den USA, vermittelt in diesem Leitfaden allgemeinverständlich den nötigen Einblick in die Eigentümlichkeiten und Abläufe von Lebenskrisen, wie sie durch Trennung und Trauer erlitten werden, und verbindet damit eine Anleitung für die Seelsorge, reich an erprobten Ratschlägen, die auch auf die Vielfalt von Situationen in Gruppenarbeit und Gottesdiensten eingehen. Wirklichkeitsnähe, Erfahrung und konkrete Phantasie zur Lebenshilfe machen den Band zum Praxisbuch.

 krise trennung
Lasst uns end-lich leben

Paessens-Deege A. (Autor)

„Lasst uns end-lich leben“ ist ein vielseitiges Buch zum Thema TOD, TRAUER UND TROST. Es enthält nicht nur Lyrik und Prosa, sondern einige ganz konkrete Textpassagen zum Thema „Sterbebegleitung“ und „Vorbereitung auf den eigenen Tod“.

 lasst uns endlich
Es wird mir fehlen, das Leben

Picardie Ruth (Autor)

Die erschütternde Geschichte eines viel zu frühen Abschieds Die Journalistin Ruth Picardie ist zweiunddreißig, glücklich verheiratet und gerade Mutter von Zwillingen geworden, als sie das Schreckliche erfährt: Brustkrebs. Doch die eigenwillige und kluge junge Frau resigniert nicht, sondern beschreibt ihr letztes Lebensjahr und ihre Krankheit bewusst provozierend und humorvoll, ohne Selbstmitleid und ohne Rührseligkeit. „Ein aufrichtiges, oft komisches und ungeheuer anrührendes Abschiedsbuch.“

 es wird mir fehlen
Sterbende nicht allein lassen

Pompey Heinrich (Autor)

Sterben bedeutet für den Menschen das Ende aller Pläne, die Grenzen seiner Möglichkeiten, die Erfahrung, an das Schicksal ausgeliefert zu sein, und das Abbrechen aller Beziehungen. Das läßt die Frage nach dem Sinn des Lebens und nach der Qualität der letzten menschlichen Beziehungen in radikaler Weise aufbrechen. Heinrich Pempey macht in diesem Buch die religiöse Dimension und die Bedeutung des christlichen Lebenswissens für die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen lebendig. So ist vor allem für die Aus- und Fortbildung von Pflegekräften und für Mitarbeiter in Hospitzgruppen ein praktischen Handbuch entstanden.

 sterbende nicht
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Hinübergehen

Renz Monika (Autor)

Was kommt auf uns zu, wenn wir die letzte Schwelle überschreiten? Monika Renz, Pionierin der Sterbeforschung, fasst ihre Erfahrungen aus zwölf Jahren Sterbebegleitung zusammen: Klar und sensibel beschreibt sie den Übergang: Von der Angst bis zur letzten Reifung geht es darum, zuzulassen und loszulassen. Unabhängig von Weltanschauung und Glaube ereignet sich hier die Erfahrung von Sein, von einem tiefen Geheimnis. Selten gab es ein überzeugenderes Plädoyer gegen eine aktive Sterbehilfe.

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Von der Chance, wesentlich zu werden

Renz Monika (Autor)

Vom „Mut zur Reife“ ist hier die Rede und von der Kraft bewussten, authentischen Lebens. „Wesentlich werden“ in Leben und Sterben könnte über allen Beiträgen dieses Buches stehen. In den hier gesammelten Reflexionen und Vorträgen spiegelt sich etwas vom Reichtum und von der Tiefe gelebten Lebens, von dem, was Menschen bewegt und umtreibt, woran sie leiden, was sie hoffen lässt und im Letzten erfüllt. Eine Ermutigung zum Leben ebenso wie – wenn es dann soweit ist – zum Sterben. Immer wieder setzt sich auch jene grenzüberschreitende Offenheit, ja Leidenschaft der Autorin durch, in welcher sich Anthropologie und Theologie, Psychotherapie und Seelsorge, Bodennähe und Spiritualität verbinden und befruchten.

 von der chance
Das letzte Fest – Neue Wege und heilsame Rituale in der Zeit der Trauer

von Nicole Rinder (Autor) und Florian Rauch (Autor)

Trauern individuell und ganzheitlich – ein neuer Weg der Trauerarbeit

In einer Gesellschaft, die in Glaubens-und Wertvorstellungen vielfältiger geworden ist, ändern sich die Bedürfnisse der Menschen im Trauerfall. Die althergebrachte, meist konfessionell geprägte Beerdigungskultur wird diesen Ansprüchen häufig nicht mehr gerecht. Die engagierten Bestatter Nicole Rinder und Florian Rauch bieten deshalb in ihrem Praxis-Ratgeber neue ganzheitliche Ansätze, um die Zeit der Trauer individuell zu gestalten. Durch heilsame Rituale, zahlreiche Praxisbeispiele und einen Serviceteil bietet dieser vierfarbig bebilderte Trauerbegleiter auf vielseitige Weise Rat und Trost in schwerer Zeit. Dieses Buch wurde geschrieben für Angehörige, Trauerbegleiter und Menschen, deren Tod bevorsteht und die ihr „letztes Fest“ aktiv mitgestalten möchten.

 Trauer,Rituale,Beerdigung
Einmal Jenseits und zurück

Roth Fritz (Autor)

Der unkonventionelle und bekannte Trauerbegleiter Fritz Roth hat 100 Menschen einen Koffer zugeschickt mit der Bitte, diesen für ihre letzte Reise zu packen. Die Adressaten waren Frauen und Männer, alt und jung, Künstler und Handwerker, Prominente und Nicht-Prominente. Ein Anliegen dieser Aktion war es, sich zu besinnen: auf die Endlichkeit jeden Lebens, auf die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod, auf das, was jedem/jeder Einzelnen wichtig ist.

 einmal jenseits
Das letzte Hemd ist bunt

Roth Fritz (Autor)

„Der Tod ist der beste Lehrmeister zu bürgerlichem Ungehorsam.“ Fritz Roth Unser ganzes Leben lang streben wir nach Selbstbestimmtheit und Autonomie. Doch als Trauernde lassen wir uns unsere Toten stehlen. Wir haben gelernt, zu delegieren, uns auf »Experten« zu verlassen. Und spätestens, wenn wir persönlich mit dem Verlust eines nahe stehenden Menschen konfrontiert sind oder wenn uns eine lebensbedrohliche Krankheit überkommt, erkennen wir schmerzlich, dass die alten Rituale nicht mehr passen. Wir sind als Individuen und auch als Gesellschaft gefordert, eine neue Sterbe- und Trauerkultur zu entwickeln. Wollen wir unser Leben (bis zum Ende) gestalten oder nur verwalten? Wie ist es um den Wert der Individualität bestellt, wenn wir sie im entscheidenden Moment verschenken? Trauer sollte wie jede Krise nicht als lästiges Hindernis, sondern als langer Weg einer Veränderung verstanden werden. Dann erst können wir die Chancen dieser Erfahrung nutzen und erkennen: Auch allem Ende wohnt ein Zauber inne.

 das letzte hemd
Seelsorge in der Begegnung mit Sterbenden

Römhild Rosemarie (Autor)

 seelsorge in der
Innehalten ist Zeitgewinn

Saalfrank Eva S. (Autor)

Wie können Menschen in helfenden Berufen und in der Begleitung Sterbender die eigene Empathiefähigkeit und mitfühlende Gelassenheit stärken anstatt sich gegenüber dem alltäglichen Leid abzuschotten oder daran allmählich auszubrennen?Die Publikation ist sowohl anschaulicher Forschungsbericht über Projekte am Universitätsklinikum Heidelberg, wie auch Inspiration für Praktiker und Kursleiterinnen zur achtsamen Selbstfürsorge in Beruf und Sterbebegleitung.Wie können Menschen in helfenden Berufen und in der Begleitung Sterbender die eigene Empathiefähigkeit und mitfühlende Gelassenheit stärken anstatt sich gegenüber dem alltäglichen Leid abzuschotten oder daran allmählich auszubrennen?

Die Publikation ist sowohl anschaulicher Forschungsbericht über Projekte am Universitätsklinikum Heidelberg, wie auch Inspiration für Praktiker und Kursleiterinnen zur achtsamen Selbstfürsorge in Beruf und Sterbebegleitung.

 innehalten
Wegweiser Hospiz und Palliativmedizin Deutschland

Sabatowski (Autor)

 wegweiser
Ich wollte mein Leben zurück

Schäfer B./Schuck M. (Autor)

Diagnose: Krebs Prominente und Nichtprominente berichten, wie sie sich der Krankheit gestellt und sie mitunter sogar als Chance empfunden haben. Bärbel Schäfer und Monika Schuck erzählen von Menschen, die – oft mit Kraft und Zuversicht – diese Situation meisterten. – Mit Rudi Carrell, Robert Gernhardt, Jörg Berger, Michael Lesch, Heiko Herrlich, Ina Deter und vielen anderen – Mit einem Verzeichnis der wichtigsten Diagnose- und Therapiezentren – In Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe

ich wollte mein
Der ewige Schlaf

Schäfer Rudolf (Autor)

 der ewige schlaf
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So schön wie hier, kann´s im Himmel gar nicht sein!

Schlingensief Christoph (Autor)

Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Christoph Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen – und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an die Welt.

 So schön wie hier
Die Melodie des Lebens finden

Schnurre Marina (Autor)

die melodie
Miteinander reden

Schulz von Thun F. (Autor)

Der Kommunikationskurs für Führungskräfte Miteinander reden ist von zentraler Bedeutung für Führungskräfte. Weder ihre fachlichen Kompetenzen noch ihre Position schützen sie vor Missverständnissen, Unklarheiten und verfehltem Gesprächsaufbau. Ihre Aufgaben in Teams und hierarchisch strukturierten Unternehmen verlangen aber, dass sie auf der Grundlage sachlicher und menschlicher Klarheit ihre Kontakte und Beziehungen effektiv und erfreulich gestalten, auch und gerade bei konfliktgeladenen Themen. An den besonderen Aufgaben von Führungskräften orientiert, verbindet dieses Handbuch Anleitungen, eingefahrene Kommunikationsweisen zu hinterfragen, mit lehrreichen Fallbeispielen und Übungen für konstruktives Miteinander reden.

 miteinander reden
Wie gelebt – so gestorben

Schülli Edilbert (Autor)

Mit diesem nachdenklich machenden Wort spricht Edilbert Schülli viele Fragen an, die ihm in der Seelsorge an schwer kranken und sterbenden Menschen gestellt werden. Seine Versuche zu antworten kreisen in 26 Kapiteln immer neu um diesen Zusammenhang: Leben heisst sterben lernen. Wer sich ihm anvertraut, wird den tiefen Sinn dieses Wortes entdecken können. Angesichts des bleibenden Geheimnisses Gottes und der Unbegreiflichkeit des Todes macht er Mut zum Leben. Aus Pater Edilbert, wie er im Krankenhaus genannt wird, spricht ein gläubiger Mensch, ein ehrlicher Philosoph und ein echter Kapuziner.

wie gelebt
Prognose Hoffnung

Siegel Dr. med. B. (Autor)

Spektakuläre Heilerfolge selbst bei Schwerkranken belegen: Ein mitfühlender Arzt und ein Patient, der all seinen Lebenswillen mobilisiert, können gemeinsam Krankheiten mit größtem Erfolg bekämpfen. Dr. med. Bernie Siegel zeigt mit seinem wegweisenden und ermutigenden Bericht, wie er den Umgang mit den Patienten in seiner eigenen Praxis von Grund auf verändert hat ? und damit beste Heilerfolge erzielt.

prognose hoffnung
Die Kunst des Sterbens

Sill B./Rauchalles R. (Autor)

Sterben und Sterbebegleitung, Tod und Jenseits, Trauer und Trauerbewältigung,ja sogar Fragen nach einer Begräbniskultur bewegen heute die Menschenin ganz signifikanter Weise. Das beachtliche Engagement in der Hospizbewegungist ein beredtes Indiz dafür.

Eine reiche Hilfestellung für die eigene Auseinandersetzung mitSterben und Tod, eine Einführung in die Kunst des guten Sterbens lieferndie Künstlerin Renée Rauchalles und der Theologe Bernhard Sill.

Das Buchkonzept steht in der Tradition der klassischen ars moriendi,die nicht nur mit klugen Worten, sondern auch mit Bildern die Menscheninspirierte. Im Dialog mit den sensiblen Bildern der Münchner Künstlerinbietet Sill existentielle, theologische und spirituelle Aspekte des Themas,die das Suchen und Finden je eigener Antworten auf die Frage nach Lebenund Tod voranbringen.

Nicht der platte Ratgeber („Wie benehme ich mich angemessen im Krankenzimmer“ usw.), sondern die profilierte Hilfestellung für die persönlicheAuseinandersetzung mit Sterben und Tod stehen im Zentrum des Buches. Undnichts qualifiziert Menschen besser zur Sterbe- und Trauerbegleitung alseine reflektierte und authentische Haltung zur eigenen Sterblichkeit.

 die kunst des
Wie wir sterben

Sherwin Nuland (Autor)

Über den Tod ist vieles geschrieben worden, aber es gibt nur wenig Verläßliches darüber, wie wir sterben. Die meisten von uns werden ihrem Tod hinter den Mauern eines Krankenhauses begegnen, auch wenn dies nicht unbedingt einen guten Tod verspricht.

Der Chirurg und Medizinhistoriker Sherwin B. Nuland ist mit dem Tod vertraut, seit er vor 35 Jahren anfing, als Arzt zu arbeiten; und er weiß, daß ein Ende in Würde, wie wir alle es uns wünschen, nur sehr selten zu erreichen ist.

In seinem Buch zeigt er uns, auf welche Weise bestimmte Krankheiten uns das Leben nehmen, zeigt uns die grausame biologische und klinische Realität. Doch nicht, um uns mit einem Horrorgemälde zu erschrecken, sondern um das Sterben zu entmythologisieren, um uns zu helfen, die Furcht vor der Terra incognita zu überwinden.

Auch wenn die Wege, die zum Tod führen – Nuland spricht über Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Aids, Alzheimer und Unfall – von vielen begangen werden, wir doch jeder auf seine Weise sterben.

wie wir sterben
Zum Trost

Spilling-Nöker Chr. (Autor)

Feinfühlig zart weist Christa Spilling-Nöker uns einen Weg durch Zeiten, die unbegreiflich schwer erscheinen. Voll sanfter Kraft und stillen Einfühlens begleiten uns die Texte der beiden neuen Bände, schenken Geborgenheit und geben uns Stärke.

zum trost
Mein Weg zurück ins Leben

Sporken Paul (Autor)

 mein weg zurück
Exkarnation

Sonnenschmidt R. (Autor)

Zum Geleit Widmung und Danksagung Einleitung Das Thema Sterbenergetik in der Human- und Tiermedizin Persönliche Vorgeschichte Medialität und Sterbeenergetik Der Bardo Thödol oder die Tibetischen Totenbücher Der Sterbeprozess gemäss dem Bardo Thödol Die Sterbeenergetik Die erste Wandlungsphase – Die Elemente geraten in Bewegung Hilfen in der ersten Wandlungsphase Baumessenz Esche Farblicht Orange Die zweite Wandlungsphase – Die Erde geht in das Wasser ein Hilfen in der zweiten Wandlungsphase Baumessenz Weide Farblicht Blau und Gelb Die dritte Wandlungsphase – Das Wasser geht in das Feuer ein Hilfen in der dritten Wandlungsphase Baumessenz Erle Farblicht Orange und Blau Die vierte Wandlungsphase – Das Feuer geht in die Luft ein Hilfen in der vierten Wandlungsphase Baumessenz Haselnussstrauch Farblicht Grün Die fünfte Wandlungsphase – Die Luft geht in den Äther ein Hilfen in der fünften Wandlungsphase Baumessenz Holunder Farblicht Violett Violettlicht und Totenwache Die sechste Wandlungsphase – Entscheidungsfreiheit zur Inkarnation Trauerzeit in Orangelicht Das Geleit bei der Exkarnation Sterben im Krankenhaus Energieübertragung Atemübertragung Heilenergieübertragung Radionische Fernheilung Sterbebegleitung im Heilerzirkel Die Mediale Balance der Therapeutischen Kinesiologie Die ESA Die Mediale ESA Die Surrogatperson Verschiedene Arten der Exkarnation Der mediale Kontakt im Sterbeprozess Die Organentnahme Unfalltod, Sekundentod, Tötung Das Zwischenreich – die unvollendete Inkarnation und Exkarnation Wachkoma Todessehnsucht Todessehnsucht aus miasmatischer Sicht Der Rokoko – das Kokettieren mit dem Tod Die Romantik – die Anbetung des Todes Die Belle Epoque – die Stilisierung des Todes Der Barock – die Verdrängung des Todes Voyeurtum Die Behandlung von Todessehnsucht Psorische Todessehnsucht Syphilitische Todessehnsucht Tuberkuline Todessehnsucht Sykotische Todessehnsucht Schlussbetrachtung

exkarnation
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Begegnungen im Lichtreich

Stolp H./Van d. Brink (Autor)

Hans Stolp ist Pfarrer und Publizist. Er hält Vorträge und Kurse über eine esoterische Interpretation der Bibel.Margarete van den Brink leitet ein Kommunikationsbüro. Neben Management-Training hält sie Seminare auf dem Gebiet der geistigen Entwicklung ab und publiziert.

 begegnungen im
Berührungsängste?

Thomas Carmen (Autor)

Die populäre Autorin, bekannt als Journalistin des WDR in Rundfunk und Fernsehen, hat mit diesem Buch die Beschäftigung der Bürger mit dem Tabuthema Tod verdienstvoll befördert. Es gilt inzwischen als Standardwerk für den Umgang mit Tod und Trauer. Das Buch, an dem die Autorin, nach eigenen Angaben, 20 Jahre gearbeitet hat, kann von postmortal.de allen Interessierten nur empfohlen werden.

berührungsängste
Gespräche gegen die Angst

Tausch Anne-Marie (Autor)

Dieses Buch ist eine lebendige Darstellung der Erfahrungen schwer erkrankter Menschen und ihrer Helfer in der Familie, in Krankenhäusern und Arztpraxen. Durch mehrere hundert Gesprächsausschnitte und durch persönliche Erlebnisberichte der Autorin bekommt der Leser einen tiefen Einblick in die seelische, körperliche und soziale Situation der Erkrankten. Vor allem aber zeigt Anne-Marie Tausch die vielen Möglichkeiten und Wege eines angstfreien, hilfreichen Umgangs der direkt und inirekt Betroffenen mit der Erkrankung auf.

gespräche gegen
Sterbenden nahe sein

Tausch-Flammer Daniela (Autor)

Im Umgang mit Sterbenden sind wir sehr hilflos – trotz oder vielleicht gerade wegen der innigen Gefühle, die dabei aufbrechen. Dieses Buch zeigt, was Sterbende brauchen, was tatsächlich hilft, um den letzten Weg gemeinsam zu gehen und auf eine gute, liebevolle und würdige Art, Abschied zu nehmen – voneinander und von diesem Leben.

sterbenden nahe sein
Wenn ein Mensch gestorben ist

Tausch-Flammer Daniela (Autor)

Dieses Buch gibt einen umfassenden Einblick und beantwortet viele Fragen, die sich stellen wenn ein Mensch stirbt. Das geht von praktischen Dingen, wie was muss man beim Testament beachten; über wie gehe ich mit einem toten Köper um; bis zu Kosten für eine Erdbestattung im Vergleich zur Feuerbestattung. Es gibt keine Tabuthemen, alles wird offen beschrieben

wenn ein mensch
Wenn ich sterbe, möchte ich, dass du bei mir bist

Tausch-Flammer Daniela (Autor)

 wenn ich sterbe
Sterben – Der Weg in ein neues Leben

van Eersel Patrice (Autor)

sterben
Wie kann ich helfen, wenn die Diagnose Krebs heißt?

Vetter Gabriela (Autor)

Wenn die Diagnose Krebs heißt, beginnt für die Betroffenen eine Zeit großer Herausforderung, die meist von Angst und Hilflosigkeit geprägt ist. Doch auch Angehörige sind extremen Belastungen ausgesetzt, wenn sie am Verlauf einer bedrohlichen Krankheitteilhaben müssen, deren Ausgang ungewiss ist. In der alles umfassenden Sorge um den anderen („Was kann ich für dich tun?“) vergessen sie jedoch häufig genug sich selbst („Was kann ich für mich tun?“) und überschätzen ihre Kräfte. Dieser Ratgeber für Angehörige von Krebskranken zeigt, wie sich Belastungen durch Offenheit und Achtsamkeit auf beiden Seiten besser tragen lassen („Was kann ich für uns tun?“). Dabei wird deutlich, wie wichtig es für Begleitende ist, sich nicht selbst zu verlieren und welch unschätzbaren Wert die Beziehung zum Kranken hat und für dessen Heilungsprozess. Speziell entwickelte Entspannungs- und Suggestionsübungen helfen, um auch in schwierigsten Situationen Kraft schöpfen zu können.

wie kann ich
Auf dem Weg mit Sterbenden

Von Kalckreuth Elftraud (Autor)

auf dem weg
Gespräche mit Kranken

von Lippmann Theodore (Autor)

gespräche mit
Der Tod meines Kindes

von Schilling Karin (Autor)

der tod meines
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Sterben ist kein Tabu

White John (Autor)

Viele Menschen können nicht sterben, weil viel Unerledigtes, Ungesagtes auf ihnen lastet. Der Autor setzt sich mit allen Aspekten auseinander, bewertet nicht, gibt aber Anregungen zum Umdenken. Am besten schon lesen, bevor man sterbenskrank ist!

„Der Tod fordert uns heraus, den Sinn des Lebens herauszufinden und dadurch wahrhaft glücklich zu werden“ (John White).

sterben ist kein
Mut und Gnade

Wilber Ken (Autor)

Kaum einer hätte vielleicht dem Theoretiker Ken Wilber solch ein emotionales und lebensnahes Werk zugetraut. Er erzählt die bewegende Geschichte einer großen Liebe und liefert zugleich ein einzigartiges Dokument über den mutigen Umgang mit dem Sterben. Das Buch kombiniert Treyas Tagebücher mit Kens Darstellung der inneren Erfahrung ihrer gemeinsamen Zeit der Prüfung und des Leidens. Treyas Bericht über den Verlauf ihrer Krankheit zieht den Leser in ein Drama hinein, dessen Wechselfälle so unerwartet sind, dass kein Romanschriftsteller wagen würde, sie zu erfinden. Kens Kommentar stellt eine Reflexion schulmedizinischer und alternativer Krebstherapien dar und führt den Leser nebenbei in die großen Weisheitstraditionen der Menschheit ein.

mut und gnade
So viele Tage ohne dich

Wöbken-Ekert Gunda (Autor)

Ein persönlicher Erfahrungsbericht, der in seiner Offenheit und Klarheit tief berührt »Der Tumor wird wiederkommen«: Es ist sein Todesurteil. Wie geht man miteinander um, wenn einer von zweien bald nicht mehr leben wird? – Sie sagt sich: Noch ist er da. Ich lass ihn einfach nicht los, dann wird schon nichts passieren – doch irgendwann ist es passiert. Es wird Jahre dauern, bis das Leben wieder gut ist. Sie hat gezweifelt und mit sich gerungen, soviel war falsch gelaufen, und das ist jetzt endgültig. Doch sie erfährt, dass sogar daraus Neues entstehen kann. Selten ist über Sterben und Tod eines geliebten Menschen so unsentimental und einfühlsam zugleich erzählt worden.

so viele tage
Wir treffen uns wieder in meinem Paradies

Zachert Christel u.Isabell (Autor)

Isabell ist gerade 15 Jahre alt, als sie die grausame Diagnose erfährt, die für sie das Todesurteil bedeutet: Krebs. Ihr Leben ändert sich radikal, und der Wettlauf mit dem Schicksal beginnt. Mit beispielloser Energie, mit Mut, Kraft und Liebe kämpfen ihre Familie und Freunde um ihr Leben. Durch die Krankheit reift Isabell zu einer außergewöhnlichen Persönlichkeit heran, wächst über sich hinaus und hat trotz des Leids, das sie immer wieder erfahren muß, nicht zuletzt durch ihren Glauben genug Kraft, ihr Leben positiv zu sehen. Die Hoffnung, diese schwere Prüfung zu überstehen, gibt sie nicht auf.

wir treffen uns
Du bist alles, was Licht ist

Zink Jörg (Autor)

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